46 - Sulden - Madritschjoch - Madritschtal - Madritschjoch

Ortler Gruppe

Das Skigebiet Sulden im Ortlergebiet ist ein Wintersportgebiet der landschaftlichen Superlative. Es liegt im Nationalpark Stilfser Joch, dem größten Naturpark Italiens, am Fuße des Ortlers, Königspitze und Zebru. In dieser Kulisse, zwischen 14 imposanten Dreitausendern, finden sich einige der besten Variantenabfahrten im Alpenraum. Trotz seiner Beliebtheit ist Sulden ein Ort der gelebten Traditionen geblieben und ist als zweite Heimat Reinhold Messners seit 2004 auch Sitz des Messner Mountain Museum. Freut Euch auf atemberaubende Abfahrten!
Zeit 02:00 Std.
Strecke 3,3 km
Aufstieg 400 m
Abstieg 400 m
Kondition 3
Technik 3
Erlebnis 3
Landschaft 4
Schwierigkeit Blau
Parkmöglichkeiten Parkmöglichkeiten vorhanden

Charakter

Einfache Orientierung im Tal. Bei schlechter Sicht ist der GPS-Track aber essenziell, um den Rückweg zu finden. Die Abfahrt führt über einen Südosthang. Folgende Ausrüstung wird empfohlen: Produkte für alpine Sicherheit im Schnee, Tourenski und Skitourenhelm. Es gibt keine Einkehr auf der Tour. Beste Jahreszeit: Januar bis April. Uns erwarten kurze Stücke mit bis zu 35° Hangneigung.

Start

Mit dem Pkw von Innsbruck über die A22, E60, SS41 und SS622 sind es 168 km bis zum Parkplatz an der Seilbahnstation. Die am dichtesten liegende Bahnstation ist Prad am Stilfserjoch. Mit der Buslinie 271 geht es von Prad nach Sulden. Siehe auch www.sad.it.

Wegpunkt 1

Geokoordinaten zum Start 46.51565 10.596167. Sie führen Dich nach Sulden zur Seilbahn, wo Du das Auto parkst und den Lift nimmst.

Wegpunkt 2

Bei der Bergstation des Lifts D Schöntauf 2 fahren wir rechts auf der Piste bergab, bis wir nach 500 m in einer Rechtskurve geradeaus fahren, um nun links 20 hm zum Madritschjoch zu steigen.

Wegpunkt 3

Vor uns liegen 400 bis 500 hm Abfahrt, bis das Madritschtal flacher wird. Als Alternative können wir auch noch weiter bis zur Zufallhütte und Enzianhütte fahren und dann ein Taxi zurücknehmen.

Wegpunkt 4

Wir steigen wieder zum Madritschjoch auf. So kommen wir ins Skigebiet zurück. Am Weg finden wir die ersten Frühlingsboten.